Ein neuer Ansatz für das alte Problem: Innerer Filtereffekt Typ I und II in der Fluoreszenz

Die Fluoreszenztechnik ist sehr beliebt und wurde in vielen Forschungsbereichen eingesetzt. Es ist einfach in seinen Annahmen, aber nicht sehr einfach zu bedienen. Eines der Hauptprobleme ist die innere Filterwirkung (IF) I und II, die in der Küvette stattfindet. WENN Typ I dauerhaft vorhanden ist, wenn Typ II jedoch nur auftritt, wenn sich Absorptions- und Fluoreszenzspektren überlappen. Um IF-Typ I zu vermeiden, sollten Absorptionen in der Küvette kleiner als 0,05 sein, was jedoch in vielen Experimenten sehr schwierig zu erreichen ist. In dieser Arbeit schlagen wir eine neue Methode vor, um diese Probleme im Fall eines Cary Eclipse-Fluorimeters mit horizontal ausgerichteten Schlitzen zu lösen, basierend auf alten Gleichungen, die Mitte des letzten Jahrhunderts entwickelt wurden. Diese Methode kann auf andere Instrumente angewendet werden, auch auf solche mit vertikal ausgerichteten Strahlen, da wir Skripte teilen, die in MATLAB und GRAMS / AI-Umgebung geschrieben wurden. Berechnungen in unserer Methode ermöglichen die Angabe von Strahlgeometrieparametern in der Küvette, die notwendig sind, um die richtige Form und Fluoreszenzintensität von Emissions- und Anregungsspektren zu erhalten. Eine solche spezifische Fluoreszenzintensitätsabhängigkeit von der Extinktion kann in vielen Fällen Möglichkeiten zur Bestimmung der Quantenausbeute (QY) unter Verwendung von Steigungen der Geraden bieten, was mit der Verwendung von Tryptophan (Trp)-, Tyrosin (Tyr) – und Rhodamin B (RhB) -Lösungen demonstriert wurde. Unter der Annahme, dass QY = 0,14 für Tyr ist, erreichte das für RhB ermittelte QY QY = 0,71 ± 0.05, obwohl die Messung für Tyr und RhB in einem völlig anderen Spektralbereich durchgeführt wurde.